Zwischen Stadt, Territorium und Kirche

  • Im 13. und im 15. Jh. entstanden in Westfalen sieben bzw. fünf Franziskanerkonvente. Diese Minderbrüder-Konventualen bzw. Observanten verflochten sich vielfältig mit ihrem innerkirchlichen wie säkularen Gegenüber in den Städten ihrer Niederlassungen und deren Umland. - Gab es aber zwei Orden? Wie gewichteten die Trägergruppen? Welchen Einfluss besaßen die Ordensleute? Mittels systematischer Aspekte, etwa Gründungsgeschehen, Personalentwicklung, Seelsorge, Wirtschaftsverhalten, Baugeschichte, entsteht ein facettenreiches Bild der westfälischen Kustodie, deren Geschichte bis zur dritten Gründungenwelle ab den 1620er Jahren verfolgt wird, und zwar unter vergleichender Perspektive jener beiden Zweige des Ersten franziskanischen Ordens. Unedierte Chroniken, Kopiare und Memorialüberlieferung besonders des 18. und 19. Jh. aus diesem Bettelorden sowie weiteres Archivmaterial fanden Verwendung.

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Metadaten
Author:Ralf Michael Nickel
URN:urn:nbn:de:hbz:294-20038
Subtitle (German):Franziskus` Söhne in Westfalen bis zum Beginn des Dreißigjährigen Krieges
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2007/08/31
Date of first Publication:2007/08/31
Publishing Institution:Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
Granting Institution:Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Geschichtswissenschaft
Date of final exam:2007/06/18
Creating Corporation:Fakultät für Geschichtswissenschaft
GND-Keyword:Franziskaner; Westfalen / Geschichte; Bettelorden; Oberservanz (Kirchenrecht); Ordensreform
Dewey Decimal Classification:Geschichte und Geografie / Geschichte Deutschlands
Licence (German):License LogoKeine Creative Commons Lizenz - es gelten der Veröffentlichungsvertrag und das deutsche Urheberrecht