Association between clinical signs assessed by manual segmental examination and findings of the lumbar facet joints on magnetic resonance scans in subjects with and without current low back pain

  • Schmerzhafte Veränderungen der Facettengelenke (FG) sind eine häufige Ursache chronischer lumbaler Rückenschmerzen (RS). Regelhaft verwendete Methoden zur Beurteilung pathologischer Veränderungen der FG sind manuelle Provokationstests und Magnetresonanztomographie (MRT). Deren Validität wurde bislang nicht anhand einer gesunden Kontrollgruppe überprüft. Daher wurden 75 Patienten mit chronischen RS und 75 Gesunde mit beiden Methoden untersucht. Sowohl Schmerz der FG bei manuellen Provokationstests, als auch pathologische Veränderungen der FG in der MRT traten in beiden Gruppen auf. Nur in der RS-Gruppe bestand eine signifikante Korrelation zwischen Provokationsschmerz und dem Vorhandensein eines Ergusses oder Ödems in einem FG. Diese Arbeit zeigte, dass manuelle segmentale Provokationstests und MRT jeweils für sich genommen zur Diagnostik FG-bedingter RS ungeeignet sind. Lediglich die Kombination beider Methoden könnte entscheidend sein, um tatsächlich RS-auslösende FG zu erkennen.

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Metadaten
Author:Tina MainkaGND
URN:urn:nbn:de:hbz:294-41560
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2014/08/22
Date of first Publication:2014/08/22
Publishing Institution:Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
Granting Institution:Ruhr-Universität Bochum, Medizinische Fakultät
Date of final exam:2014/04/29
Creating Corporation:Medizinische Fakultät
GND-Keyword:Rückenschmerz; Prävalenz; Korrelation; Körperliche Untersuchung; Wirbelsäule
Dewey Decimal Classification:Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften / Medizin, Gesundheit
Licence (German):License LogoKeine Creative Commons Lizenz - es gilt der Veröffentlichungsvertrag und das deutsche Urheberrecht