Über die Frage nach einem gelingenden Leben in der modernen Erwerbsarbeitsgesellschaft

  • Die Erwerbsarbeit, so ist es die These dieser Schrift, offenbart sich als ein die Menschen allumfassender und zugleich omnipräsenter Diskurs. Mit der archäologischen Methode Foucaults und dem Kritikansatz Adornos soll im Verbund eine Beobachtung der Vergemeinschaftungsweise durch Erwerbsarbeit in unserer heutigen Zeit einer näheren Beobachtung unterworfen werden und erörtert werden, inwiefern ein glückliches Leben unter den durch den Diskurs gegebenen Umständen überhaupt gelingen will. Inwieweit erhalten die Menschen für ihr Schaffen im Kollektivverband überhaupt eine Kompensation und ist eine solche für jeden Einzelfall überhaupt möglich? Welche sind die Voraussetzungen ein "Außerhalb des Diskurses" zu denken? Und - wendet man sich Foucaults zentraler These zu - ist der Mensch als eigentlicher Profiteur seines Schaffens bereits schon tot?

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Metadaten
Author:Dennis Radecki
URN:urn:nbn:de:hbz:294-42477
Subtitle (German):eine Deutung der modernen Erwerbsarbeitgesellschaft anhand der Werke Theodor W. Adornos und Michel Foucaults
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2014/11/04
Date of first Publication:2014/11/04
Publishing Institution:Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
Granting Institution:Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft
Date of final exam:2013/01/18
Creating Corporation:Fakultät für Fakultät für Sozialwissenschaft
GND-Keyword:Glück; Gerechtigkeit; Diskursanalyse; Arbeit; Utilitarismus
Dewey Decimal Classification:Sozialwissenschaften / Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
Licence (German):License LogoKeine Creative Commons Lizenz - es gelten der Veröffentlichungsvertrag und das deutsche Urheberrecht