„Den Gläubigen sollen diese Schätze nicht verschlossen bleiben“

  • Die Promotion versucht einen Brückenschlag zwischen der Erforschung der Liturgie(-geschichte) der Aufklärung und der Liturgie(-geschichte) der Liturgischen Bewegung. In den Blick genommen werden private Gebet- und Andachtsbücher aus dem 19. Jahrhundert von der Aufklärung über die Zeit der Restauration und des Ultramontanismus. Die Arbeit macht es sich zur Aufgabe, die Charakteristika der Konzepte für die liturgische Bildung der Gläubigen dieser Zeit herauszuarbeiten. Die Studie fragt, wie den Gläubigen die Liturgie der Kirche vermittelt worden ist und welche Akzente dabei im Hinblick auf die theologische Interpretation des Gottesdienstgeschehens gesetzt wurden, beschäftigt sich auch mit dem Liturgieverständnis des Jahrhunderts und zieht dabei Querverbindungen zur Aufklärung und liturgischen Bewegung. Die zentrale These lautet, dass im 19. Jahrhundert Gebetbücher als Bildungsmedium genutzt wurden und die Verfasser so ihre unterschiedlichen Liturgiekonzepte den Gläubigen vermittelten.

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Metadaten
Author:Jutta GiseviusGND
URN:urn:nbn:de:hbz:294-49102
Subtitle (German):Liturgische Bildung im Spiegel von Gebetbüchern des 19. Jahrhunderts
Referee:Stefan BöntertGND, Wilhelm DambergGND
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2016/06/26
Date of first Publication:2016/06/26
Publishing Institution:Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
Granting Institution:Ruhr-Universität Bochum, Katholisch-Theologische Fakultät
Date of final exam:2015/05/06
Creating Corporation:Katholisch-Theologische Fakultät
Tag:Ultramontanismus
GND-Keyword:Liturgie; Gebetbuch; Liturgische Bildung; Aufklärung; Restauration
Institutes/Facilities:Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft
Dewey Decimal Classification:Religion / Theologie, Christentum
faculties:Katholisch-Theologische Fakultät