• search hit 1 of 6
Back to Result List

Bild- und Schriftrezeption im Spiegel des Kinder- und Jugendbuches

  • Die Dissertation untersucht 89 Werke viel gelesener Kinder- und Jugendliteratur (im Buchformat) auf die inhaltliche Darstellung von Bild- und Schriftrezeptionsprozessen. Auf Basis von Figuren-, Raumdarstellungs- und Handlungsanalyse sowie der Ermittlung übergreifender Medienmotivik werden Rezipiententypen, Mediennutzungsprofile und Rezeptionsmodi fiktiver Mediennutzer beschrieben. Im Zentrum der Bild- und Schriftrezeption innerhalb viel gelesener KJL steht überwiegend nicht die genussvolle Lektüre und Betrachtung printmedialer belletristischer Werke, sondern der pragmatische Nutzen von Medien unterschiedlichster Machart, darunter verschiedenste Print- und AV- Medien, jedoch auffallend wenig digitale Medien. Potentielle Identifikationsfiguren für reale Rezipienten weisen für gewöhnlich keine spezifische Bindung an das Medium Buch auf, welches viele Initiativen zur Leseförderung trotz der veränderten medialen Bedingungen realer Rezipienten weiterhin als "Leitmedium" einsetzen.

Download full text files

Export metadata

Statistics

Number of document requests

Additional Services

Share in Twitter Search Google Scholar
Metadaten
Author:Cathrin RattayGND
URN:urn:nbn:de:hbz:294-41973
Subtitle (German):eine Untersuchung viel gelesener Werke der seit 1954 in deutscher Sprache erschienenen Kinder- und Jugendliteratur
Referee:Jost SchneiderGND, Ralph KöhnenGND
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2014/09/11
Date of first Publication:2014/09/11
Publishing Institution:Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
Granting Institution:Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Philologie
Date of final exam:2014/05/16
Creating Corporation:Fakultät für Philologie
GND-Keyword:Kinderliteratur; Jugendliteratur; Medien; Leseförderung; Buch
Dewey Decimal Classification:Literatur / Deutsche Literatur
Licence (German):License LogoKeine Creative Commons Lizenz - es gelten der Veröffentlichungsvertrag und das deutsche Urheberrecht