• search hit 1 of 4
Back to Result List

Global Play im Ruhrgebiet

  • Die herkömmliche Wertschöpfungskette des Handels wird durch die Entstehung neuer Betriebstypen (z. B. Factory Outlet Center; Online-Handel) verkürzt und durch die Anlagerung von handelsergänzenden Dienstleistungen (Urban Entertainment Center) verlängert. In der Dissertation wird untersucht in welcher Form der Handel den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher durch handelsergänzende Dienstleistungen entgegenkommt. Unter Rückgriff auf die Kollektivgütertheorie wird aufgezeigt, dass für den Betriebstyp Urban Entertainment Centers gelingt, handelsergänzende Dienste (z. B. Sicherheit, Reinigung, Unterhaltung) zentral für eine Einzelhandelsagglomeration zu erstellen. In Innenstädten ist eine Erstellung von handelsergänzenden Dienstleistungen nur unter "erschwerten Bedingungen" möglich. Dauerhafte Stadtmarketingprozesse setzen eine dauerhafte finanzielle und/oder personelle Unterstützung durch nicht marktabhängige Ordnungsmodelle (z. B. Kommune) voraus.

Download full text files

Export metadata

Statistics

Number of document requests

Additional Services

Share in Twitter Search Google Scholar
Metadaten
Author:Andrea Helmer-DenzelGND
URN:urn:nbn:de:hbz:294-7133
Subtitle (German):die Erstellung handelsergänzender Dienstleistungen im Einzelhandel am Beispiel eines Urban Entertainment Centers und Innenstädten
Referee:Rolf G. HeinzeGND, Klaus Peter StrohmeierGND
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2003/04/15
Date of first Publication:2003/04/15
Publishing Institution:Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
Granting Institution:Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft
Date of final exam:2003/02/07
Creating Corporation:Fakultät für Fakultät für Sozialwissenschaft
GND-Keyword:Öffentliches Gut; Einzelhandel; Freizeitzentrum; Einkaufszentrum; Stadtmarketing
faculties:Fakultät für Sozialwissenschaft
Licence (German):License LogoKeine Creative Commons Lizenz - es gelten der Veröffentlichungsvertrag und das deutsche Urheberrecht