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Leistungsförderung durch Leistungszulagen? Effekte der W-Besoldung untersucht am Beispiel deutscher Universitätsprofessoren

  • Im Zuge zunehmender Wettbewerbsorientierung im deutschen Hochschulsystem erließ der Bund im Februar 2002 das Professorenbesoldungsreformgesetz, welches zur Ablösung der C-Besoldung durch die stärker leistungsorientiertere W-Besoldung führte. Seit 2005 werden neu berufene Professoren nach einem System von festen Grundgehältern (W2, W3) plus variablen Gehaltsbestandeilen vergütet. Forschungsabsicht der Dissertation war es, die Ausgestaltung der W-Besoldung wissenschaftlich zu untersuchen und im Hinblick auf ihre Anreizwirkungen und ihre Effekte sowohl im Rahmen eines Kausalmodells als auch anhand von ausgewählten Fallstudien zu analysieren. Zusammenfassend lässt sich dabei festhalten, dass die W-Besoldung – werden die Schlussfolgerungen motivationstheoretischer Forschungsergebnisse beachtet – durchaus zu Leistungssteigerungen im Arbeitsverhalten der Professoren führen kann. Insgesamt scheint das Hauptproblem der W-Besoldung die mit ihrer Einführung verbundene Kostenneutralität zu sein.

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Metadaten
Author:Linda JochheimGND
URN:urn:nbn:de:hbz:294-45034
Referee:Jörg BogumilGND, Rolf G. HeinzeGND
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2015/12/17
Date of first Publication:2015/12/17
Publishing Institution:Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
Granting Institution:Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft
Date of final exam:2015/02/10
Creating Corporation:Fakultät für Sozialwissenschaft
Tag:Governance; Leistungsbewertung
GND-Keyword:Anreizsystem; Besoldungsrecht; Hochschullehrer; Hochschulreform; Neues Steuerungsmodell
Dewey Decimal Classification:Sozialwissenschaften / Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
faculties:Fakultät für Sozialwissenschaft
Licence (German):License LogoKeine Creative Commons Lizenz - es gelten der Veröffentlichungsvertrag und das deutsche Urheberrecht