• search hit 1 of 3
Back to Result List

Entwicklung eines Qualitätskriteriums anhand des Konstrukts der Selbstwirksamkeitserwartung für sozialmedizinische Nachsorge in der Pädiatrie

  • Das Ziel der Promotionsarbeit ist die Entwicklung eines Qualitätskriteriums, das Aussagen über das Ausmaß der Zielerreichung einzelner Nachsorgemaßnahmen ermöglicht. Das Ziel einer Nachsorgemaßnahme ist die Verbesserung des Gesundheitsverhaltens. Als mögliches Qualitätskriterium wurde ein Instrument zur Messung der situationsbezogenen Selbstwirksamkeitserwartung von Müttern Früh- und Risikogeborener (SSWEM) entwickelt und hinsichtlich der Eignung als Qualitätskriterium anhand testtheoretischer Analyse, Regressionsmodellen und Regressions-Diskontinuitätsdesigns überprüft. Die SSWEM erfüllt alle Gütekriterien (Itemschwierigkeit: 0,473 - 0,742; Trennschärfe: 0,689 - 0,847; Cronbach's \(\alpha\) = 0,876). Die Inhaltsvalidität wurde anhand der Skaleninterkorrelationen mit der General Self-Efficacy Scale (Jerusalem & Schwarzer 1999) bestätigt. Die weitere Analyse zeigte, dass sich die SSWEM als Qualitätskriterium hinsichtlich der Nachsorgeziele, die Leistungsfähigkeit beinhalten, eignet.

Download full text files

Export metadata

Statistics

Number of document requests
Metadaten
Author:Antje Strasser
URN:urn:nbn:de:hbz:294-33884
Referee:Notburga OttGND, Michael Kusch
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2012/02/24
Date of first Publication:2012/02/24
Publishing Institution:Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
Granting Institution:Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft
Date of final exam:2011/12/21
Creating Corporation:Fakultät für Fakultät für Sozialwissenschaft
GND-Keyword:Selbstwirksamkeit; Testtheorie; Nachsorge; Qualitätssteigerung; Versorgung
Dewey Decimal Classification:Sozialwissenschaften / Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen, Kriminologie, Strafvollzug
Licence (German):License LogoKeine Creative Commons Lizenz - es gelten der Veröffentlichungsvertrag und das deutsche Urheberrecht