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Die Rolle der NGOs als Teil der Zivilgesellschaft im demokratischen Transitions- und Konsolidierungsprozess Zambias

  • NGOs wurden seit den 1990er Jahren in der Entwicklungspolitik als ideale Protagonisten der Zivilgesellschaft für die Förderung der jungen Demokratien ausgelobt. In der Arbeit wird die Wechselwirkung von NGOs und Demokratisierungsprozess theoretisch und empirisch untersucht. Die Autorin kristallisiert aus der Synthese aus Zivilgesellschaft- und Systemwechselforschung Hypothesen und prüft diese für den zambischen Kontext. Die Anatomie des Systemwechsels auf der Makroebene bestätigt vor allem, dass sowohl systemische, strukturelle als auch akteurs- und handlungstheoretische Faktoren auf den Demokratisierungsprozess wirken, die wiederum die Entwicklung der Zivilgesellschaft beeinflussen. Die Analyse auf der Mikroebene zeigt, dass alle untersuchten NGOs, die aus der politischen Ideengeschichte abgeleiteten demokratischen Funktionen - die Schutz-, Vermittlungs-, Sozialisierungs-, Integrations- und Kommunikationsfunktion - wahrnehmen und förderlich auf die demokratische Entwicklung einwirken.

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Metadaten
Author:Beatrix Waldenhof
URN:urn:nbn:de:hbz:294-14521
Referee:Uwe AndersenGND, Jürgen H. WolffGND
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2005/11/15
Date of first Publication:2005/11/15
Publishing Institution:Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
Granting Institution:Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft
Date of final exam:2003/10/27
Creating Corporation:Fakultät für Fakultät für Sozialwissenschaft
GND-Keyword:Demokratisierung; Nichtstaatliche Organisation; Entwicklungspolitik; Politischer Wandel; Sambia
Dewey Decimal Classification:Sozialwissenschaften / Politik
Licence (German):License LogoKeine Creative Commons Lizenz - es gelten der Veröffentlichungsvertrag und das deutsche Urheberrecht